Archiv Newsticker Kanzleien - Mai 2005
31.05.2005
hww wienberg wilhelm: SVZ vor Übernahme Insolvenzverwalter beginnt Exklusivverhandlungen mit der Schweizer Sustec-Gruppe
hww wienberg wilhelmDie Sekundärrohstoff-Verwertungszentrum Schwarze Pumpe GmbH i. I. (SVZ), die sich seit April 2004 in Insolvenz befindet, steht kurz vor einer Übernahme.Wie der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Rüdiger Wienberg, Dresden, am heutigen Tage in Schwarze Pumpe mitteilte, hat er nach Vorlage bindender Angebote dreier Investorenkonsortien entschieden, einer Bietergruppe einen exklusiven Verhandlungsstatus einzuräumen. Der Gläubigerausschuss ist über diesen Schritt zwischenzeitlich informiert worden.Bei dem Bieter handelt es sich um die schweizerische Sustec Holding AG, die bereits 2004 im sächsischen Freiberg den Vergasungsspezialisten FUTURE ENERGY GmbH erwarb.Die Sustec-Gruppe investiert nach eigenen Angaben mit einem langfristigen Ansatz in innovative und nachhaltig wirtschaftende Unternehmen. Einer der Schwerpunkte dabei ist die Herstellung von Synthesegas aus Kohle, Reststoffen und Biomasse sowie die Weiterverarbeitung zu Chemierohstoffen und synthetischen...
31.05.2005
Meyer zu Schwabedissen Rechtsanwälte: Phoenix Finanzskandal: Stellungnahme der EdW zu Scheingewinnen
#file: 05meyer_schwabe01.pdf
31.05.2005
B&L Rechtsanwälte schulen bundesweit IT-Unternehmen zum Thema Lizenzmanagement
B&L RechtsanwälteUnter dem Motto Betriebswirtschaftliche Kostensenkung mit Lizenzmanagement präsentieren die B&L Rechtsanwälte gemeinsam mit der CANCOM IT Systeme AG bundesweit Lösungen, um Kosten für die Beschaffung und Verteilung von Software transparent zu halten, zu steuern und dauerhaft zu senken.Die Schulung fand bereits in Hamburg statt. Bis Ende Juni wird die Veranstaltung außerdem in Berlin, München, Stuttgart und Frankfurt stattfinden.Zielgruppe sind Unternehmen mit mehr als 300 Computerarbeitsplätzen. Diesen sollen die Vorteile eines professionellen Lizenzmanagement für Ihr Unternehmen aufgezeigt werden.Die Möglichkeiten der Unternehmen, ihre betriebswirtschaftlichen Gesamtkosten durch ein professionelles Lizenzmanagement zu senken sind nach Auskunft des B&L-Rechtsanwalts Jens Pätzold enorm. Einsparungsmöglichkeiten bis zu 15 % können zu einer erheblichen Entlastung der IT-Budgets der betroffenen Unternehmen führen, so Rechtsanwalt Pätzold.Im Rahmen der Veranstaltung...
31.05.2005
Wieder eine Privatisierung durch Latham & Watkins
#file: 05latham07.pdf
31.05.2005
Linklaters: Führender Securitisation-Experte verstärkt asiatische Praxis
LinklatersPaul Kruger wechselt von Clifford Chance, wo er Leiter des Bereichs Asian Capital Markets war. Kruger ist ein international führender Anwalt für Securitisation und Structured Finance; seit den frühen 90er Jahren hat er die Entwicklung des asiatischen Marktes für Securitisation mit vorangetrieben.Seine Schwerpunkte sind Securitisation, Non-performing Loans sowie steueroptimierte Immobilienfinanzierungen. Bei Linklaters wird er eine pan-asiatische Praxis leiten, die vor allem Japan, Korea, Taiwan, Hong Kong, China und Singapur abdeckt.Erst Anfang April hatte Linklaters mit den Praxen der beiden japanischen Partner Mitsuhiro Yasuda and Akihiro Wani fusioniert; es ist die erste Fusion dieser Art, parallel mit der gesetzlichen Öffnung Japans für multinationale Partnerschaften.Nick Eastwell, Leiter Kapitalmarktrecht bei Linklaters: "Die Ernennung von Paul Kruger stärkt unsere Position als klarer Marktführer im Kapitalmarktrecht in Asien. Die Verbindung seiner...
27.05.2005
Eberhard Ahr Rechtsanwalt und Notar : DBVI-Deutschlandfonds: Ansprüche gegen Privatbank Reithinger AG möglich
Eberhard Ahr Rechtsanwalt und NotarDie beiden geschlossenen Immobilienfonds der Deutschen Beamtenvorsorge Immobilienholding & Co. 1. und 2. Deutschlandfonds KG (DBVI) wurden in erheblichem Umfang von der Privatbank Reithinger AG, ehemals C & H Credit & Handelsbank Wiesbaden AG, finanziert. Anleger konnten dort für ihre Beteiligung Geld aufnehmen. Aufgrund des Umstandes, dass die Darlehensverträge nicht von den Anlegern selbst, sondern von einer Treuhandfirma, der Firma Procurator Treuhand GmbH, abgeschlossen wurden, sind die Darlehensverträge wegen Verstoßes der der Treuhandfirma erteilten Vollmacht gegen das Rechtsberatungsgesetz nichtig.Zu diesem Ergebnis kommt auch das OLG Frankfurt a.M. in seiner Entscheidung vom 22.12.2004, Az.: 9 U 94/03. Danach schulden die Anleger der Bank keine weiteren Zahlungen mehr, vielmehr erhalten sie einen großen Teil ihrer bereits an die Bank geleisteten Zahlungen zurück.Frau RÄin Birte Eckardt aus der auf Kapitalanlage- und Bankrecht spezialisierte...
27.05.2005
Eberhard Ahr Rechtsanwalt und Notar : Jedermannkonto: Sparkasse wird verpflichtet, jedem Bürger ein Girokonto einzurichten - Landgericht Bremen hält Selbsverpflichtung für bindend
Eberhard Ahr Rechtsanwalt und NotarDer 35jährige arbeitslose Bremer Armin D. suchte vor 2 Jahren bei einer Filiale der Sparkasse in Bremen um die Einrichtung eines Girokontos für sich nach. Grund war, dass er ein Konto auf Guthabenbasis zur Abwicklung zahlreicher aufgelaufener Zahlungsverpflichtungen brauchte, derentwegen er von der Schuldnerberatung bei der Arbeiterwohlfahrt Bremen betreut wurde. Die Sparkasse lehnte aber die Einrichtung des Kontos zunächst ohne Begründung ab. Später begründete sie dies gegenüber des Schuldnerberatung mit Erfahrungen aus einer früheren Geschäftsverbindung. Tatsächlich war D. schon einmal ein Konto gekündigt worden, weil Gläubiger das Konto gepfändet hatten.Darauf wurde die Sparkasse von D. mit Hilfe der Schuldnerberatung und in Vertretung durch den Bankrechtsspezialisten Rechtsanwalt Eberhard Ahr auf Einrichtung eines Kontos auf Guthabenbasis verklagt. Schließlich war die Sparkasse schon 1995 einer entsprechenden Selbsverpflichtung des Zentralen...
27.05.2005
Nörr-Partner leitet Entwicklung deutscher Standards für Immobilienkredit-Verbriefung
Nörr Stiefenhofer LutzDr. Hans-Günther Nordhues (42), Partner im Frankfurter Büro des Kanzlei Nörr Stiefenhofer Lutz und Leiter des Bereichs Corporate Finance, ist in den Europäischen Vorstand des Verbands für die Verbriefung gewerblicher Immobilienkredite berufen worden (European Board of Governors of the Commercial Mortgage Securities Association, CMSA). Die 1994 gegründete Vereinigung mit Sitz in New York hat sich zum Ziel gesetzt, die Voraussetzungen und die Dokumentation für die Verbriefung von Immobilienkrediten, die im Kapitalmarkt refinanziert werden, zu standardisieren. Außerdem engagieren sich die CMSA und ihre weltweit mehr als 300 Mitgliedsunternehmen dafür, Hemmnisse für solche Transaktionen in Märkten zu beseitigen. Aufgabe des europäischen Führungsgremiums ist es, dem globalen Vorstand zuzuarbeiten und neue Mitglieder für die Verbandsarbeit in Europa zu gewinnen.Als Vorsitzender der deutschen Sektion der CMSA treibt Nordhues außerdem die Entwicklung einheitlicher...
27.05.2005
Jaffé Rechtsanwälte Insolvenzverwalter: Strategischer Investor für insolvente TWD gefunden
Fast 1000 Arbeitsplätze in Deggendorf und Glauchau der Textilwerke Deggendorf gerettet
Sanierung nur gut vier Wochen nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens weitestgehend erfolgreich abgeschlossen
Größtes deutsches Textilunternehmen Daun & Cie. AG will zielstrebig an beiden Standorten in Deutschland investieren
27.05.2005
Linklaters Oppenhoff & Rädler: Helaba übernimmt FR ASPA
Linklaters Oppenhoff & RädlerEin Team von Linklaters Oppenhoff & Rädler berät dabei die Polytechnische Gesellschaft.Nach einer Umwandlung der FRASPA von der heutigen Rechtsform eines wirtschaftlichen Vereins in eine Aktiengesellschaft wird die Helaba 100 % der Aktien von der Polytechnischen Gesellschaft und der Stadt Frankfurt erwerben.Im Rahmen eines Mutter-Tochter-Modells wird die FRASPA als integraler Teil des Helaba-Konzerns unter ihrem heutigen Namen in ihrem heutigen Geschäftsgebiet und ihrer Aufgabenstellung als Sparkasse ihre Geschäftstätigkeit fortführen.Der Kaufpreis beträgt 725 Mio. Euro, der den heutigen Trägern der FRASPA entsprechend ihren Anteilen am Institut zufließt. Hinzu kommt ein Besserungsschein zugunsten der Polytechnischen Gesellschaft und der Stadt Frankfurt für etwaige Steuererstattungen auf Teilwertabschreibungen der FRASPA auf Investmentfondsanteile in den Jahren 2001 und 2002; die Steuererstattungen beurteilen die Partner mit brutto bis zu ca. 60 Mio....
