BBL Bernsau Brockdorff: Köttermann startet Prozess zur Investorenansprache

12.09.2018

12. September 2018. Die KÖTTERMANN-Gruppe, weltweit präsenter Spezialist für hochwertige Laboreinrichtungen, startet mit dem heutigen Tag einen strukturierten Prozess zur Ansprache potenzieller Investoren, bevorzugt aus der eigenen Branche. Dabei wird die Geschäftsführung von der Frankfurter Corporate Finance Beratungsgesellschaft Falkensteg unterstützt, die über umfassende M&A-Expertise verfügt.

Die Investorenansprache erfolgt parallel zum laufenden Prozess der Sanierung in Eigenverwaltung. „Wir schöpfen selbstverständlich alle vorhandenen Möglichkeiten aus“, so Justus von Buchwaldt, Generalbevollmächtigter der KÖTTERMANN-Gruppe und Partner der auf Sondersituationen spezialisierten Kanzlei BBL Bernsau Brockdorff. „Das heißt, die Geschäftsführung und wir arbeiten an einer Fortführungslösung und haben parallel einen strukturierten M&A-Prozess aufgesetzt, denn möglicherweise erweist sich die übertragende Sanierung via Unternehmensverkauf als beste Option.“

„Der Markt für Laboreinrichtungen ist weltweit ein Wachstumsmarkt“, erläutert Albrecht Wiener, Geschäftsführer von KÖTTERMANN. „Köttermann ist ein Traditionsunternehmen mit exzellentem Ruf, es dürfte uns daher nicht an Interessenten mangeln.“

Neuaufträge belegen das Geschäftspotenzial

Seit dem Antrag auf ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung am 21. August 2018 konnte KÖTTERMANN weiter Neuaufträge im Wert von rund einer Million Euro akquirieren. „Die Neuaufträge haben wir von langjährigen Kunden, aber auch von Neukunden erhalten“, betont Albrecht Wiener.

Die KÖTTERMANN-Gruppe steht für individuelle und hochwertige Laboreinrichtungen aus Stahl "Made in Germany", die seit Jahrzehnten bekannt sind für Qualität, Sicherheit, und Langlebigkeit. Das Unternehmen ist mit etwa 250 Mitarbeitern an Standorten in Deutschland, Frankreich, Polen, Spanien, Benelux, Großbritannien, Österreich und der Schweiz vertreten. Weltweit existieren Partnerschaften in Mittel- und Südamerika, Asien, Afrika sowie im Mittleren Osten. Mit rund 250 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen zuletzt rund 40 Millionen Euro Umsatz.

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