Clifford Chance ist Mitbegründer des Chine-sisch-Europäischen Schiedsgerichtszentrums - Thomas Weimann im Vorstand

23.09.2008

Clifford Chance

Düsseldorf, 19. September 2008 – Die internationale Anwaltssozietät Clifford Chance ist Mitbegründer des Chinesisch-Europäischen Schiedsgerichtszentrums (Chinese European Arbitration Centre - CEAC), das am 18. September 2008 in Hamburg eröffnet wurde. Thomas Weimann, Partner im Bereich Litigation & Dispute Resolution (Düsseldorf), gehört dem Vorstand des Trägervereins an, der sich übergeordneten Zielen des Kulturaustausches beider Regionen auf dem Gebiet der Rechtswissenschaften widmen wird. Der Trägerverein ist seinerseits 100-prozentiger Gesellschafter einer GmbH, die das Schieds-gerichtszentrum operativ betreiben wird.

Thomas Weimann kommentiert die Neugründung mit den Worten: "Das Interesse, das dem CEAC in-nerhalb weniger Monate global entgegen gebracht wurde, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das CEAC verbindet nicht nur chinesische und europäische Rechtskultur, sondern auch chinesische und europäische Managementstrukturen. CEAC geht damit völlig neue Wege im Rahmen einer wirklich internationalen Streitschlichtung".

Im Gegensatz zu anderen Schiedsgerichtszentren zeichnet sich das speziell auf China zugeschnittene Projekt dadurch aus, dass in allen Gremien, die über die Verteilung von Schiedsgerichtsmandaten zu ent-scheiden haben, zu gleichen Teilen Chinesen, Euro-päer und Spezialisten aus anderen Regionen der Welt vertreten sind.

Dieses Gleichgewicht der Kräfte spiegelt sich bereits in der Besetzung des Vorstandsvorsitzenden des Trägervereins durch einen Deutschen und des Vor-sitzenden des Beirats des Trägervereins durch einen Chinesen wider. Dem Vorstand des Trägervereins gehören neben Thomas Weimann, die Rechtsanwäl-te Dr. Eckart Brödermann (Hamburg), Dr. Volker Meinberg (Hamburg) und Dr. Cornelius Pöhner (Hamburg) an. Dem international besetzten Beirat steht der ehemalige Präsident der All China Law-yers Association und der Interpacific Bar Associati-on, Zongze Gao (Peking), vor.

Das Chinesisch-Europäische Schiedsgerichtszent-rum wird künftig weltweit Schiedsverfahren mit Be-zug auf China betreuen. Es geht auf eine Initiative der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer, der Han-delskammer Hamburg und rund 50 international tä-tiger Rechtsanwaltskanzleien und Anwälten aus 13 Staaten zurück. Da China im internationalen Wirt-schaftsverkehr eine immer bedeutendere Rolle spielt, wächst auch die Notwendigkeit, über einen neutralen Schiedsgerichtsstandort verfügen zu kön-nen. Das wird künftig Hamburg, die Schwesterstadt von Shanghai, sein.

Hinweise an den Herausgeber:

1. Clifford Chance, eine der weltweit führenden

Anwaltssozietäten, ist für ihre Mandanten mit 29 Bü-ros* in 20 Ländern tätig. Mehr als 3.800 Rechtsbera-ter sind in allen wesentlichen Wirtschaftszentren der Welt präsent.

* sowie Kooperation mit Al-Jadaan & Partners Law Firm, Riad

2. In Deutschland ist Clifford Chance mit rund 420 Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Solicitors in Düsseldorf, Frankfurt am Main und München vertreten.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

· Hans-Rolf Goebel, Head of PR Germany, Frankfurt am Main, Tel: 069/7199-2524, E-Mail:

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· Claudia S. Wright, Communications Manager,

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