CMS begleitet BayernLB und LBBW erfolgreich im Fusionskontrollverfahren bei Geschäftsfeldübertragung

05.08.2020

Stuttgart – Die LBBW übernimmt, voraussichtlich zum 1. Januar 2021, von der BayernLB das Geschäftsfeld Zins-, Währungs- und Rohstoffmanagement für Firmenkunden der Sparkassen. Durch das Zins-, Währungs- und Rohstoffmanagement haben die Firmenkunden der Sparkassen die Möglichkeit, sich mit geeigneten Instrumenten gegen Schwankungen an den internationalen Kapitalmärkten abzusichern.

Ein CMS-Team um Lead Partner Dr. Rolf Hempel und Peter Giese hat die Bayern LB und die LBBW bei der Fusionskontrolle dieser Transaktion umfassend kartellrechtlich begleitet und gegenüber dem Bundeskartellamt vertreten.

Die Bayerische Landesbank (BayernLB) ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in München. Als Landesbank ist sie die Hausbank des Freistaates Bayern und Spitzeninstitut für die bayerischen Sparkassen. Per 2019 kam die BayernLB auf eine Bilanzsumme von rund 222 Milliarden Euro.

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ist eine mittelständische Universalbank. Mit Hauptsitzen in Stuttgart, Mainz, Karlsruhe und Mannheim und rund 10.000 Mitarbeitern kam die LBBW 2019 auf eine Bilanzsumme von rund 257 Milliarden Euro.

CMS Deutschland
Dr. Rolf Hempel, Partner
Peter Giese, Counsel, beide Competition & EU

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