DLA Piper berät die Gesellschafter der Weidenhammer Packaging Group bei dem Verkauf ihrer Unternehmensanteile an die Sonoco Products Company

02.09.2014

Hamburg – Die internationale Rechtsanwaltskanzlei DLA Piper hat die Gesellschafter der Weidenhammer Packaging Group bei der Veräußerung ihrer Anteile an dem Familienunternehmen an die US-börsennotierte Sonoco Products Company beraten. Der Barkaufpreis beträgt 286 Millionen Euro vor Anpassungen der Finanzverbindlichkeiten und des Umlaufvermögens. Der Vollzug des Kaufvertrags steht noch unter dem Vorbehalt erforderlicher Genehmigungen seitens der zuständigen Kartellbehörden.

Die Weidenhammer Packaging Group ist Europas führender Anbieter von Kombidosen, Kombitrommeln und Kunststoffbehältern für Kunden in den Bereichen Nahrungsmittel, Tabakwaren, Körperpflege, pharmazeutische Produkte sowie Haus und Gartenprodukte. Sie beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter an zwölf Produktionsstandorten in Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Griechenland, den Vereinigten Staaten, Chile und Russland. Zum Kundenkreis zählen internationale Markenartikler wie Nestlé, Unilever, Kellogg Company, Mondelez, Rügenwalder Mühle, Imperial Tobacco und BAT.

Sonoco ist ein globaler Anbieter von Verpackungen für Konsumgüter, industrielle Produkte und Schutzverpackungen mit einem Jahresnettoumsatz von rund 4,9 Milliarden US-Dollar und 19.000 Mitarbeitern. Sonoco beliefert einige der weltweit bekanntesten Marken in rund 85 Ländern.

Sonoco beabsichtigt durch den Erwerb die weltweite Marktführerschaft im Bereich stabiler Papierverpackungen zu erlangen und den Jahresumsatz aus dem weltweiten Geschäft insbesondere im europäischen Markt deutlich zu steigern.

„Wir schätzen den effizienten und zielgerichteten Beratungsansatz des Anwaltsteams von DLA Piper. Das DLA Piper-Team hat einen wesentlichen Beitrag zur übergreifenden Koordination der Transaktion geleistet, weitsichtig mit der Käuferseite verhandelt und den Abschluss dieser komplexen grenzüberschreitenden Transaktion in einer für diese Größenordnung kurzen Zeit mit ermöglicht. DLA Piper hat den Prozess nicht nur begleitet sondern die für einen Mittelständler wichtige Führungsrolle an den Stellen übernommen, wo es adäquat war; das ist und war, neben der sachlich profunden Expertise, der ganz besondere Aspekt der Zusammenarbeit“, sagt Ralf Weidenhammer, Gesellschafter und Geschäftsführer der Weidenhammer Packaging Group.

Zum Team von DLA Piper unter Federführung von Dr. Isaschar Nicolaysen (Corporate, Hamburg) gehörten die Partner Dr. Benjamin Parameswaran (Corporate, Hamburg), Dr. Kai Bodenstedt (Employment, Hamburg), Dr. Michael Holzhäuser (Kartellrecht, Frankfurt), die Counsel Dr. Jens-Peter Eickhoff (Corporate, Köln), Dr. Thilo Streit und Guido Kleve (beide Litigation & Regulatory, Köln), Dr. Annemarie Bloss (Intellectual Property & Technology, Hamburg) sowie die Associates Christopher Albien (Corporate, Hamburg), Matthias Graumann (Litigation & Regulatory, Hamburg), Semin O (Kartellrecht, Frankfurt) und Dr. Astrid Schnabel (Employment, Hamburg).

Das DLA Piper-Team wurde ferner durch folgende ausländische DLA Piper Kollegen unterstützt: Partner Joseph Silver und Associates Jeremy Corcoran und Jeff Friedman (alle Corporate, Atlanta), Partner Xavier Norlain und Associates Guillaume Boitel und Emilie Vuillin (alle Corporate, Paris), Partner Philippe Danesi und Associate Stephanie Schindler (Employment, Paris), Partner Dirk Caestecker und Associate Alexia Vervisch (beide Real Estate, Brüssel), Partner Erwin Simons und Associate Kristof Slootmans (beide Corporate, Brüssel), Partner Steffen Kaufmann und Associates Lyubov Paskar und Zhanna Elik (alle Corporate, Moskau), Partner Hendrik Bennebroek Gravenhorst (Corporate, Amsterdam) sowie Partner Jasper Berkenbosch (Restructuring, Amsterdam) und Associates Mirre Vermeer und Mervyn Odink (Real Estate, Amsterdam). In Griechenland wurde das DLA Piper-Team durch die Kanzlei Sarantitis (Partner Dorotheos Samoladas und Associate Dolly Kostara, beide Corporate, Athen) unterstützt.

Sonoco wurde von der US-Kanzlei Reed Smith LLP unter der Leitung von Lex Eley (Washington) und Constantin Conrads (München) beraten.

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