DLA PIPER BERÄT KABEL DEUTSCHLAND BEI KOMPLEXEM OUTSOURCING

20.01.2009

DLA PIPER

München - Die internationale Rechtsanwaltskanzlei DLA Piper hat die Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH & Co. KG ('Kabel Deutschland') bei der Auslagerung der technischen Betreuung ihres Breitbandkabelnetzes beraten. Bei dem Outsourcing-Projekt handelt es sich hinsichtlich des Volumens um eines der größten Projekte in Deutschland in den vergangenen Jahren. Über das konkrete Auftragsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart.

Auf Basis der Outsourcing-Verträge übernimmt eine Gruppe von elf Unternehmen - darunter Nokia Siemens Networks und Cableway - die technische Betreuung des Breitbandkabelnetzes für TV, Internet und Telefonie (Netzebenen 3 und 4). Zu den übertragenen Aufgaben gehört unter anderem das Verlegen und Instandhalten des Kabelnetzes, das Erschließen von Haushalten und die Entstörung des Netzes.

Schwerpunkt der Beratung durch DLA Piper war die Gestaltung und Verhandlung der Verträge mit den Anbietern. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Entwicklung eines abgestuften Vertragsstrafen-/Bonusmodells ('Service Level Modell') zur Belohnung und Sanktionierung der Auftragnehmer gelegt.

Kabel Deutschland ist mit neun Millionen angeschlossenen Haushalten der größte Kabelnetzbetreiber in Deutschland. Das Unternehmen versorgt in 13 Bundesländern Kunden mit digitalem Fernsehen, Breitband-Internet und Telefonie über das TV-Kabel. Kabel Deutschland erzielte im Geschäftsjahr 2007/2008 (Ende 31. März 2008) einen Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro, das EBITDA lag bei 457,8 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt rund 2.750 Mitarbeiter.

Zum Team von DLA Piper unter der Leitung von Partner Dr. Jan Geert Meents (Technology/ München) gehörten die Partner Dr. Martin Schulte (Corporate/Köln, München) und Dr. Frank Roth (Litigation & Regulatory/Köln) sowie die Associates Bernd Siebers (Technology/München), Dr. Jochen Notholt (Technology/München) und Dr. Jan Stoppel (Corporate/Köln).

Auf Seiten von Kabel Deutschland wurde das Projekt federführend begleitet von Herrn Dr. Markus Säugling (Technology/Data Protection), Rechtsanwalt und Konzerndatenschutzbeauftragter bei Kabel Deutschland, sowie Dr. Marcus Mohr (Employment) und Dr. Philipp Haas (Corporate).

Für weitere Informationen:

Christina Krings, Business Development Manager, DLA Piper, Tel.: +49 (0)221 277 277 - 830 oder E-Mail: christina.krings@dlapiper.com

Hinweise für den Herausgeber:

1. DLA Piper ist die weltweit größte Anwaltskanzlei. Mit über 3.800 Anwälten an 66 Standorten in 28 Ländern in Europa, Asien, dem Nahen Osten und den USA bietet DLA Piper ein umfassendes Rechtsberatungsangebot.

2. In Deutschland ist DLA Piper an vier Standorten - Köln, Hamburg, Frankfurt am Main und München - mit rund 130 Anwälten, darunter 38 Partnern, vertreten und wird vom deutschen Managing Partner Dr. Ulrich Jüngst geführt.

3. Für weitere Information zu DLA Piper besuchen Sie unsere Web-Seite www.dlapiper.com.

DLA Piper UK LLP ist eine Anwaltskanzlei in der Rechtsform der Limited Liability Partnership nach englischem Recht, eingetragen in England und Wales (Registernummer OC307847), und ist Teil von DLA Piper, einer weltweiten Organisation.

Eine Liste der Partner kann am eingetragenen Sitz, 3 Noble Street, London EC2V 7EE eingesehen werden. Partner bezeichnet einen Gesellschafter einer Limited Liability Partnership.

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