Doppelzugang im Baurecht: c.r.p. law holt zwei weitere Partnerinnen ins Berliner Team
Anke Maria Bogen und Anne Schönbrunn steigen mit Wirkung zum 1. April 2026 als Partnerinnen bei c.r.p. law in Berlin ein. Die Kanzlei verstärkt damit abermals ihre Expertise im Bereich Construction und Real Estate. Beide Anwältinnen wechseln von Stassen Rechtsanwälte, wo sie ebenfalls der Partnerschaft angehörten.
Anne Schönbrunn und Anke Maria Bogen sind beide auf das private Baurecht, Architekten- und Ingenieurrecht sowie Immobilienrecht spezialisiert. Anke Maria Bogen wurde 2017 zur Notarin bestellt und ist seit 2020 Vertrauensanwältin des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA). Anne Schönbrunn ist überwiegend in der Vertragsgestaltung sowie dem juristischen Projektmanagement bei Großbauvorhaben tätig.
„Es gibt wenige Rechtsbereiche, die sich in Deutschland so dynamisch entwickeln wie das Baurecht, und wir sind stolz darauf, dass wir in diesem Gebiet so stark wachsen. Mit dem Einstieg von Anke Maria Bogen und Anne Schönbrunn nimmt unsere Entwicklung weiter an Fahrt auf. Wir freuen uns sehr“, sagt Prof. Dr. Marc Hilgers, Berliner Gründungspartner von c.r.p. law.
„Bereits zwei Jahre nach der Gründung ist unser Team von ursprünglich 23 auf jetzt 32 exzellente Juristinnen und Juristen gewachsen. Mit Anne Schönbrunn und Anke Maria Bogen stoßen zwei besonders erfahrene Kolleginnen zu uns, die wir schon jahrelang schätzen. Wir heißen beide im Namen des gesamten Teams herzlich willkommen“, ergänzt Jarl-Hendrik Kues, Frankfurter Gründungspartner.
„Die Zeit bei Stassen Rechtsanwälte war prägend und wertvoll. Nach all den Jahren ist für mich nun der Zeitpunkt für etwas Neues in einem großen, schlagkräftigen Team gekommen. Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe“, sagt Anne Schönbrunn.
Anke Maria Bogen erklärt: „Ich freue mich sehr darauf, als Notarin das Immobilienrechtsteam von c.r.p. law mit meiner Erfahrung zu unterstützen. Im Baurecht liegt der Fokus auf Energiewende und Infrastruktur – hier warten spannende Großprojekte auf die gemeinsame Beratung.“

