Freshfields berät Banken bei Kreditfinanzierung für Siemens Energy

26.08.2020

Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat die Kreditgeber bei der ersten Konsortialfinanzierung für die Siemens Gas and Power GmbH & Co. KG (Siemens Energy) beraten. Die Finanzierung hat ein Volumen von 3 Milliarden Euro. Siemens Energy ist weltweit entlang der gesamten Energiewertschöpfungskette einschließlich des Servicegeschäfts aktiv und gehört bei Windturbinen mit der 67-prozentigen Beteiligung an Siemens Gamesa Renewable Energy zu den Weltmarktführern im Bereich Erneuerbare Energien.

Der Darlehensvertrag mit einem Konsortium aus 28 Banken hat eine Laufzeit von drei Jahren und verfügt über zwei Verlängerungsoptionen von jeweils einem Jahr. Die Kreditlinie umfasst dabei für kurzfristigen Finanzbedarf auch eine Swingline-Fazilität. Ferner ist sie mit einer Nachhaltigkeitskomponente ausgestattet („ESG-linked“). Dadurch ist die Kreditmarge auch an den Grad der Erfüllung zweier Nachhaltigkeitskriterien gekoppelt (Reduktion der Emission von Treibhausgasen (CO2-Äquivalent) und Unfallhäufigkeit (Lost Time Injury Frequency Rate, LTIFR).

Das Freshfields-Team umfasste Dr. Frank Laudenklos (Partner), Dr. Simon Reitz und Dr. Dennis Chinnow (alle Frankfurt) sowie Thijs Flokstra und Anne Beenders (beide Amsterdam) – alle Finance.

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