GÖRG erweitert KI-Expertise durch strategische Partnerschaften im Legal Tech

02.02.2026

GÖRG setzt ihre KI-Strategie konsequent fort und stärkt damit die Position der Kanzlei als Innovationstreiber im Legal-Tech Markt. Im Fokus stehen strategische Partnerschaften mit renommierten deutschen KI-Forschungseinrichtungen sowie mit führenden europäischen KI-Toolanbietern.

Im Rahmen einer umfassenden Projektpartnerschaft entwickelt GÖRG gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse und Informationssysteme IAIS eine unabhängige, multimodellfähige KI-Plattform, die gezielt auf die komplexen Anforderungen des Transaktionsgeschäfts zugeschnitten wird. Ziel ist es, innovative KI-Technologien praxisnah in Mandaten einzusetzen und neue Effizienz- sowie Qualitätsstandards zu etablieren.

Parallel arbeitet GÖRG mit dem Deep-Tech Unternehmen laizee.ai und einem spezialisierten KI-Forschungsteam der Fachhochschule Aachen an einer intuitiven, KI-gestützten Plattform für den Insolvenzbereich. Die Lösung wird datenbasierte Analysen erheblich beschleunigen und die Insolvenzpraxis von GÖRG technologisch weiter stärken.

Ein weiterer Kernbaustein ist das GÖRG interne GenAI-Framework, das seit Anfang 2026 kanzleiweit produktiv im Einsatz ist. Als zentrales KI-Transformationsprojekt schafft es die Grundlage, generative KI sicher, strukturiert und leistungsfähig in die Mandatsarbeit zu integrieren. Flankiert wird dieses Projekt durch enge Partnerschaften mit den europäischen KI-Toolanbietern Beck-Noxtua und Legora. Ziel ist es, die KI-Kompetenzen der Kanzlei systematisch auszubauen und neue Möglichkeiten skalierbar sowie verantwortungsvoll für die Mandanten nutzbar zu machen.

„Die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IAIS und der FH Aachen sowie die Partnerschaften mit Beck-Noxtua und Legora sind zentrale Bausteine unserer innovativen Legal-Tech-Strategie. Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl unserer Partner war neben der wissenschaftlichen KI-Exzellenz und der funktionalen Leistungsfähigkeit auch die europäische Ausrichtung von Standards“, erläutert Arkadiusz Rzepka, Leiter Legal Tech & Digital Transformation bei GÖRG.

GÖRG-Partner Dr. Christian Wolf, im Management der Sozietät unter anderem zuständig für IT und Legal Tech, sieht in der strukturierten Nutzung von KI-Tools einen wichtigen Bestandteil nachhaltiger Kanzleientwicklung: „Mit der Entwicklung komplexer KI-Lösungen im Transaktions- und Insolvenzbereich sowie durch die Partnerschaften mit Beck-Noxtua und Legora unterstreichen wir unseren Anspruch, bewährte juristische Expertise mit modernen, rechtskonformen Technologien zu verbinden und die digitale Transformation der Kanzlei konsequent voranzutreiben.“

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