hww wienberg wilhelm: Großwäscherei Grunzel aus dem sächsischen Erzgebirge durch übertragende Sanierung gerettet - Alle Arbeitsplätze werden übernommen

05.10.2012

Chemnitz/Warmbad-Wiesenbad, 04.10.2012

Die insolvente Wäscherei Grunzel aus Warmbad-Wiesenbad (Erzgebirge) wurde durch den Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Kai Dellit aus Chemnitz an die Reichel Textilservice GmbH im Rahmen einer übertragenden Sanierung verkauft. Mit Wirkung ab dem 01.10.2012 übernimmt damit ein Unternehmen der Reichel-Gruppe aus Dippoldiswalde das Ruder.

Zu den Kunden der Wäscherei Grunzel zählen vorrangig Hotels und Altenpflegeheime aus der Region Erzgebirge, Chemnitz und Dresden.

Der Betrieb war zuvor von Dellit, Partner bei hww wienberg wilhelm Insolvenzverwalter Partnerschaft, über ein Jahr in der Insolvenz fortgeführt worden. Anders als dies im Rahmen von Insolvenzverfahren üblich ist, hat Dellit sogar noch Personal eingestellt. Dies ist ebenso als besonderer Erfolg zu werten, wie die Übernahme sämtlicher 45 Arbeitnehmer durch den Investor, so Dellit.

Das Unternehmen hatte am 29.08.2011 Insolvenzantrag stellen müssen, nachdem die Kosten für den Aufbau eines modernen Maschinenparks sowie die ständig steigenden Strom- und Gaspreise nicht vollständig an die Kunden weiter gegeben werden konnten und so schließlich Zahlungsunfähigkeit eintrat.

Mit der Reichel Textilservice GmbH konnte ein Unternehmen als Investor gewonnen werden, das in eine am Markt etablierte Gruppe integriert ist, zu der die Wäscherei Reichel GmbH & Co KG mit 150 Mitarbeitern gehört.

hww wienberg wilhelm bedeutet Insolvenzverwaltung, finanz- und leistungswirtschaftliche Sanierung sowie sanierungsbegleitende Rechtsberatung auf höchstem Niveau. Die zum 01.01.2011 aus einem Zusammenschluss von hww wienberg wilhelm und der CMS Societät für Unternehmensberatung AG entstandene hww Gruppe setzt sich aus drei eigenständigen Einheiten zusammen. Kern der Gruppe bilden die „hww wienberg wilhelm Insolvenzverwalter“, die sich auf Insolvenz- und Zwangsverwaltung konzentrieren. Die bisherige CMS AG ist der Gruppe als „hww CMS Unternehmensberatungs GmbH“ beigetreten und bietet insolvenznahe und außergerichtliche Sanierung und Beratung an. Drittes Unternehmen der Gruppe sind die „hww wienberg wilhelm Rechtsanwälte“, die sich auf insolvenz- und sanierungsnahe Rechtsberatung spezialisieren. Der Sanierungs-, Insolvenz- und Zwangsverwaltungs-Dienstleister beschäftigt derzeit rund 360 Mitarbeiter an 24 Standorten bundesweit und verfügt über ein internationales Netzwerk von renommierten Insolvenzspezialisten und damit auch über das Know-how, grenzüberschreitende Insolvenzverfahren effizient zu betreuen.

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