Osborne Clarke berät die Berentzen-Gruppe beim Abschluss eines EUR 25,5 Mio. Konsortialkreditvertrages zur Refinanzierung einer Unternehmensanleihe

11.01.2017

Die internationale Kanzlei Osborne Clarke hat die börsennotierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft bei der Refinanzierung einer Unternehmensanleihe beraten. Berentzen ersetzt die im Oktober 2017 fällige Mittelstandsanleihe von EUR 50 Millionen durch einen unter Führung der Deutsche Postbank AG arrangierten Konsortialkredit mit einem Volumen von EUR 25,5 Millionen. Das Bankenkonsortium wird ergänzt durch die BayernLB und Santander. Der Konsortialkredit mit einer Laufzeit von fünf Jahren bietet der Unternehmensgruppe langfristige Finanzierungssicherheit und attraktive Konditionen. Das Unternehmen muss nur etwa die Hälfte des Nominalbetrags der Unternehmensanleihe durch eine externe Refinanzierung abdecken. Die restlichen EUR 24,5 Millionen begleicht die Berentzen-Gruppe aus Eigenmitteln. Im Oktober 2012 hatte das Unternehmen erstmals eine Unternehmensanleihe mit einem Emissionsvolumen von EUR 50 Millionen und einer Laufzeit von fünf Jahren begeben. Durch die Refinanzierung kann die Berentzen-Gruppe ihre jährlichen Finanzierungskosten ab Oktober 2017 voraussichtlich um mehr als zwei Millionen Euro senken.

Die Berentzen-Gruppe ist ein breit aufgestelltes Getränkeunternehmen mit den Geschäftsbereichen Spirituosen, Alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme. Mit einer Unternehmensgeschichte von über 250 Jahren ist sie einer der ältesten nationalen Hersteller von Spirituosen. Im Geschäftsbereich Alkoholfreie Getränke stellt die Unternehmensgruppe Mineralwässer, Limonaden und Erfrischungsgetränke eigener Marken her und verfügt zudem über mehr als 50 Jahre Erfahrung im Konzessionsgeschäft. Osborne Clarke mit Finance-Partnerin Antje Günther hat die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft umfassend rechtlich beraten. Inhouse wurde die Transaktion von Uwe Feldmann (Leiter Recht) unter der Verantwortung von Finanzvorstand Ralf Brühöfner geleitet.

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