Reed Smith LLP hat die Deutsche Bank beim Verkauf eines Portfolios von Schiffsdarlehen im Nominalwert von $ 1 Milliarde an Oak Hill und Varde beraten

16.08.2018

Reed Smith LLP hat die Deutsche Bank beim Verkauf eines Portfolios von Schiffsdarlehen im Nominalwert von $ 1 Milliarde an Oak Hill und Varde beraten. Dies ist in diesem Jahr eine der größten Transaktionen in diesem Bereich. Die Transaktion zeigt einerseits die zunehmende Bereitschaft alternativer Kreditgeber auf, sich in der Schifffahrt zu engagieren, andererseits unterstreicht sie die marktführende Stellung unserer Kanzlei auch in der globalen Schiffsfinanzierung. Insbesondere in derartigen „Crossborder“ Transaktionen in Verbindung mit der Industrieexpertise kann sich Reed Smith deutlich von Wettbewerbern abheben. Das Transaktionsteam bestand aus Anwälten unserer Büros in Frankfurt am Main, München und London. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der folgenden Veröffentlichung: www.tradewindsnews.com/legal/1529091/reed-smith-usd-1bn-db-deal-just-the-start

Beteiligte Rechtsanwälte:

Dr. Simon G. Grieser, Dr. Volker Kammel (beide Federführung Deutschland, Finance, Frankfurt am Main), Thomas P. Gierath (Transactional Tax), Tilman Siebert (Kartellrecht), Dr. Andreas Splittgerber (IP, alle München), Marc Bäumer, Carmen Delpech, Jan Philip Nagel, Jan Hüniken (alle Frankfurt am Main), Helge Aulmann, Friederike Detmering, Christian Leuthner, Viktoria Ritter (alle München)

Richard M. Hakes (Federführung London, Ship Finance/Transactional), Simon Hugo (Ship Finance/Transactional, London), Ashleigh Standen, Catriona Henderson (beide London).

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