Rödl & Partner misst Digitalisierungsprozess hohe Bedeutung bei - Gewinn des Awards "Digital Champion"

15.03.2018

Nürnberg/Köln, 14. März 2018: Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. Sie betrifft nahezu alle Unternehmen und Branchen gleichermaßen. Auch die Rechtsanwälte, Steuerberater, Unternehmensberater und Wirtschaftsprüfer stellen sich dieser Herausforderung mit Vehemenz.

Die Digitalisierung erfolgreich meistern heißt nicht nur, Investitionen in Technik und Software vorzunehmen, sondern vor allem die Menschen und das Kundenbedürfnis in den Mittelpunkt zu stellen. „Dazu ist die Digitalisierungskompetenz auf breiter Front voranzutreiben. Zusätzlich müssen Menschen dort weiter befähigt werden, wo Computer typischerweise schwach sind. Denn an erster Stelle sind Empathie, interdisziplinäres Denken und Entscheidungskompetenz gefragt“, verdeutlicht Prof. Dr. Christian Rödl, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Rödl & Partner. Wichtig sei, dass das auch auf viele fachliche Qualitäten zutreffe. Gerade in den beratenden Berufen muss insbesondere die intellektuelle Schärfe der Berater parallel zur Digitalisierung weiterentwickelt werden, da die Maschine dies so nicht leisten kann.

Für jeden Rechtsberater, Steuerberater, Unternehmensberater und Wirtschaftsprüfer ist IT zunehmend ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit und manche der heute noch vertrauten Tätigkeiten werden durch Automatisierung wegfallen. Am stärksten hat die Digitalisierung bereits den Bereich Business Process Outsourcing (BPO) verändert - und das wird weiter fortschreiten. Dienstleistungen, die stark effizienzgetrieben sind, werden automatisiert. „Alles was automatisierbar ist, muss automatisiert werden. Andererseits müssen hochqualifizierte Berater Beratungsleistungen identifizieren, die auf absehbare Zeit nicht automatisierbar sind und diese Kompetenzen stärken“, sagt Martin Wambach, Wirtschaftsprüfer, Geschäftsführender Partner und Chief Digital Officer bei Rödl & Partner.

Um beispielsweise im hart umkämpften Wettbewerb der Wirtschaftsprüfung bestehen zu können, ist ein sogenannter „Digital Fit“ zwingend notwendig. Mit ihm wird – unter Berücksichtigung des Datenschutzes – die optimale technische Verzahnung zu den Mandanten hergestellt, um den gemeinsamen Kommunikations-, Daten- und Arbeits-Workflow zu optimieren.

„Diese klare Position muss mit Produkten und Leistungen verbunden werden, die den Mandanten helfen, den Digitalisierungsprozess gewinnbringend zu bewältigen. Das gilt nicht nur für die Wirtschaftsprüfung, sondern auch für die Rechtsberatung und Steuerberatung“, betont Martin Wambach.

„Alle Angebote, die kreative, neue Denkleistungen und persönliche Wertungen erfordern sowie persönliche Einschätzungen und die Verbindung mit Daten verlangen, werden auch in Zukunft nicht automatisierbar sein“, unterstreicht Prof. Dr. Rödl.

Rödl & Partner ist sich dieser besonderen Anforderungen bewusst und treibt die digitale Transformation erfolgreich voran. Bester Ausdruck ist unter anderem der Gewinn des Focus Money Awards „Digital Champion 2018“. Bereits im vergangenen Jahr wurde Rödl & Partner der renommierte „Digital Champions Award“ in der Kategorie „Digitales Kundenerlebnis“ durch die WirtschaftsWoche und Deutsche Telekom verliehen.

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