Taylor Wessing erfolgreich: Insolvenzverwalter setzt sich mit Schadenersatzforderung gegen frühere Babcock-Vorstände durch

06.02.2014

3. Februar 2014

Taylor Wessing hat Dr. Helmut Schmitz, Insolvenzverwalter sowohl der Babcock Borsig AG als auch mehrerer Tochtergesellschaften, erfolgreich vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf (OLG) bei der Durchsetzung von Organhaftungsansprüchen gegen drei ehemalige Vorstände vertreten.

Diese wurden gesamtschuldnerisch zur Zahlung von acht Millionen Euro verurteilt. Das Geld soll in die Insolvenzmasse von fünf Tochtergesellschaften fließen. Den Beklagten steht noch der Weg einer Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof offen.

Bei dem Maschinenbau- und Mischkonzern gab es ein Cash-Pooling, durch das Geld von den Tochtergesellschaften an die bereits zahlungsunfähige AG abgeflossen war. Das OLG erkannte vor diesem Hintergrund auf verspätete Insolvenzantragstellung. Das Landgericht Duisburg hatte in erster Instanz die Ansprüche noch als verjährt betrachtet.

Vertreten wurde Dr. Helmut Schmitz von Dr. Michael Malitz (Partner) und Dr. Daniel Kunz (Associate, beide Litigation & Dispute Resolution, beide Düsseldorf).

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