Voigt Salus: Neue Treberhilfe bleibt mit neuem Geschäftsführer verläßlicher Partner für die Bedürftigen Berlins

24.04.2013

In der Geschäftsführung der Neuen Treberhilfe gGmbH steht ein Wechsel an: Schwester Susette Schumann wechselt wie geplant in den Bereich Altenhilfe des Evangelischen Diakonievereins, in dem sie bereits zuvor tätig gewesen war. Jan Dreher, Kaufmännischer Vorstand des Evangelischen Diakonievereins: „In die Amtszeit von Schwester Susette Schumann fallen der Abschluß der neuen Trägerverträge, der Aufbau einer neuen Struktur sowie ihr Engagement für Transparenz und Qualität, dafür sind wir ihr sehr dankbar“.

Nachfolger wird Wolfram Buchholz, der in zahlreichen Stationen seines beruflichen Werdegangs in der gewerblichen Wirtschaft, aber auch in Diakonie und Kirche tätig gewesen ist. Zuletzt war er Geschäftsführer bei einer Tochterunternehmung der Berliner Stadtmission und zuvor Verwaltungsdirektor bei den Stiftungen der EKD im Heiligen Land.

Sebastian Kalkowsky bleibt wie bisher kaufmännischer Geschäftsführer.

Die Neue Treberhilfe hatte den Geschäftsbetrieb der in die Schlagzeilen geratenen Treberhilfe Berlin am 1. Dezember 2011 übernommen. „Hinter uns liegt ein Jahr intensiver Arbeit“, so Sebastian Kalkowsky im Rückblick.

Wolfram Buchholz: „Wir wollen auch künftig mit hoher fachlicher Qualität und guter sozialpädagogischer Arbeit für die Menschen vor Ort da sein“. Wolfram Buchholz will die Kapazitäten bei Wohnungen und Personal prüfen und dem tatsächlichem Bedarf anpassen. Dieser Schritt erfolgt im Rahmen eines Verfahrens, das im letzten Jahr durch das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) geschaffen wurde und ist mit dem Betriebsrat und den zuständigen Senatsverwaltungen besprochen. Für die betreuten Klienten und die Berliner Bezirksämter ergeben sich daraus keine Änderungen. Dieses Schutzschirmverfahren in Eigenverwaltung der Geschäftsführung und unter der Aufsicht des Sachwalters Herrn Voigt-Salus wird begleitet durch die Kanzlei RoeverBroennerSusat. „Das Schutzschirmverfahren soll im Sommer abgeschlossen sein und die Neue Treberhilfe stärken, um sie langfristig auf wirtschaftlich stabile Beine stellen“, so Sebastian Kalkowsky.

In Kürze wird die Neue Treberhilfe die neue Einrichtung „Chance Mitte“ zur Betreuung von Jugendlichen in Krisensituationen in Berlin-Mitte eröffnen.

Um sich auch im Namen deutlich von der alten Treberhilfe Berlin abzugrenzen, steht eine Umfirmierung an. Darüber soll in den kommenden Monaten entschieden werden.

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