Buchinformation

Fritz (Hrsg.)

COVAbmildG

Kommentar

RWS-Kommentar
2., neu bearb. Aufl. 2021
Gbd. Ca. 400 Seiten
RWS Verlag, Köln


ISBN 978-3-8145-9044-8

In Vorbereitung für 2/2021

ca. 80,00 €
Kurzinfo

Im Frühjahr 2020 hat der Bundestag das COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz beschlossen, welches die Folgen der Pandemie in den Bereichen des Insolvenz-, Gesellschafts- und allgemeinen Zivilrechts abfedern soll. Herausgeber und Autoren des Kommentars haben sich zum Ziel gesetzt, dieses in Rekordzeit verabschiedete Gesetz praktisch handhabbar zu kommentieren, etwaige Lücken oder Unstimmigkeiten aufzuzeigen und Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Die temporären Regelungen werden erläutert und ihre Auswirkungen auf die Praxis dargestellt.

In der Neuauflage behandelt das Werk die Anpassung durch ein Änderungsgesetz im September 2020, die wegen des Fortbestehens der Pandemie notwendig erschienen. Es behandelt die praktische Umsetzung und die Fragen, die sich für Geschäftsleiter, Banken und sonstige Kreditgeber und Gläubiger aufgrund der Neuregelungen stellen und gibt wertvolle Beratungshinweise. Die Neuauflage berücksichtigt ferner die Änderungen durch die Einführung eines neuen Sanierungsgesetzes (StaRUG) sowie einige Änderungen, die insbesondere auch die Insolvenzordnung (InsO) betreffen.

Rezensionen

„In einer Gesamtschau muss dem Herausgeber und Autorenteam eine kompakte, eingängige und somit rundum gelungene Aufbereitung der Regelungen des COVAbmildG bescheinigt werden. [...] Aufgrund ihrer Lösungsorientiertheit wird die Kommentierung gewiss dort weiterhelfen, wofür sie konzipiert wurde: in der Praxis.“ (Wiss. Mitarb. Philipp Knauth zur Vorauflage, in: WM 44/2020)

„Wie dieses (im Bearbeiterverzeichnis detailliert aufgelistete) Team das aktuelle Schrifttum verarbeitet hat, das seit der plötzlich Mitte März bei 2020 hereingebrochenen CORONA-Pandemie rasch angeschwollen und kaum mehr überschaubar ist, verdient größte Bewunderung! [...] wer sich intensiv auf das Gesamtwerk einlässt, wird in der täglichen Auseinandersetzung mit diesem äußerst komplizierten neuen Recht reichen Lohn ernten.“ (Präsident des LG a.D. Prof. Dr. Michael Huber zur Vorauflage, in: NZI 18/2020)

„Das Insolvenzverwalterbüro hat noch jahrelang mit diesen ‚pandemiebedingten‘ Regelungen zu tun, zumindest mit einigen von ihnen. Wer dazu eine fundierte Kommentierung sucht, ist mit dem ‚Fritz’ gut bedient, um gut beraten (und verwalten) zu können.“ (RiAG Frank Frind zur Vorauflage, in: Insbüro 9/2020)

Herausgeber
  • Daniel F. Fritz ist Rechtsanwalt und Partner der internationalen Wirtschaftskanzlei DENTONS in Frankfurt/M. Er ist Mitglied der Praxisgruppe Restrukturierung und konzentriert sich auf die Bereiche Restrukturierung und Insolvenzrecht. Dabei ist er beratend sowie persönlich (etwa als Chief Insolvency Officer im Rahmen der Eigenverwaltung), aber auch vor Gericht tätig. Seine Branchenexpertise umfasst u.a. die Automobil- und Zuliefererindustrie sowie Retail, erneuerbare Energien und Healthcare. Herr Fritz ist Private Expert der Europäischen Kommission für die Einführung eines präventiven Restrukturierungsrahmens und Sprecher der AG Europa der Arbeitsgemeinschaft für Insolvenzrecht und Sanierung im DAV. Er veröffentlicht und referiert regelmäßig zu Themen des deutschen und europäischen Insolvenzrechts.

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