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Gleiss Lutz vertritt die Landeshauptstadt München erfolgreich im Vergaberechtsstreit um das Oktoberfest
Gleiss Lutz hat für die Landeshauptstadt München den Vergabenachprüfungsantrag eines Festwirts gegen die Zuteilung der Oktoberfest-Standplätze für zwei große Festhallen erfolgreich abgewehrt. Der Wirt wollte durch den Rechtsstreit, der auf großes Medieninteresse stieß, die europaweite Ausschreibung der Festzelte erwirken. Das Bayerische Oberste Landesgericht (BayObLG) hat diesen Antrag durch rechtskräftige Entscheidung im Hauptsacheverfahren zurückgewiesen und die Rechtsauffassung der Landeshauptstadt umfassend bestätigt.
Zuvor hatte bereits die Vergabekammer Südbayern den Antrag zurückgewiesen. Das bewährte Auswahlverfahren für das Oktoberfest nach nationalem Recht hat daher weiterhin Bestand.
Bereits im Juni 2026 konnte Gleiss Lutz im Eilverfahren für die Landeshauptstadt vorab erreichen, dass die betroffenen Festzelte rechtzeitig aufgebaut werden durften und somit das Oktoberfest 2026 wie geplant durchgeführt werden konnte.
Parallel dazu hat Gleiss Lutz für die Stadt München einen verwaltungsgerichtlichen Eilantrag desselben Wirtes gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für die Oide Wiesn 2026 erfolgreich abgewehrt. In diesem Rechtsstreit ist die Hauptsache noch vor dem Verwaltungsgericht München anhängig.
Das folgende Gleiss Lutz-Team hat die Landeshauptstadt München beraten und vertreten:
Dr. Marco König (Partner, Federführung), Dr. Christine Mattes (Partner), Dr. Rafael Müller, Simon Kaifel, Dr. Lisa Hagen, Nina Löffler, Caroline Konsek, Dr. Daniel Couzinet (alle Vergaberecht/Öffentliches Recht, alle Stuttgart), Dr. Matthias Karl (Partner, Stuttgart), Dr. Harald Weiß (Counsel, Brüssel), Philipp Drixler und Dr. Timmy Ebert (alle Kartellrecht, beide Stuttgart).